DEG: Viertes Spiel gegen Wolfsburg

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Düsseldorf. Beim Vollgas-Auftritt in Bremerhaven (4:1) hat sich die Düsseldorfer EG im Norden effektiv gezeigt, anders als noch wenige Tage zuvor in Wolfsburg (0:2). Nach nicht einmal einer Woche seit dem vergangenen Aufeinandertreffen kommt es an diesem Dienstag, 16. Februar, 20:30 Uhr wieder zum Duell mit den Grizzlys – zum vierten und damit letzten Mal in dieser Hauptrunde. Diesmal kommen die Gäste als direkter Tabellennachbar.

Die DEG startet damit in eine Serie von drei Heimspielen hintereinander. Die Mannschaft von Harold Kreis kann mit 27 Punkten, allerdings auch einem absolvierten Spiel mehr als Wolfsburg, die Grizzlys auf Abstand halten (24) und gleichzeitig zu den Spitzenteams in der Gruppe Nord, Berlin (32) und Bremerhaven (26), in Schlagdistanz bleiben. Der zurückliegende Auftritt bei den Fischtown Pinguins mit drei Toren in 70 Sekunden geriet zu einer Demonstration, dass die Düsseldorfer eine der besten Offensiven der Liga auf dem Eis hat. Nur München schoss bislang in dieser Saison mehr Tore.

Mit den Grizzlys kommt aber ein Gegner in starker Verfassung und vier Siegen in Folge im Rücken. Mit den jüngsten Erfolgen gegen Berlin (6:4), Bremerhaven (4:3), unsere DEG (2:0) und Krefeld (3:2 n.V.) haben sich die Niedersachsen inzwischen auf einen Playoff-Platz vorgearbeitet. Es wartet am Dienstagabend also eine schwierige Aufgabe. Vor allem Überzahlsituationen für die Rot-Gelben dürften sich mit Blick auf die Statistik in Grenzen halten – die Wolfsburger sind in dieser Saison bisher das Team mit den wenigsten Strafminuten der gesamten Liga.

Das vergangene Spiel in Bremerhaven könnte eine gute Grundlage sein, um die Niederlage gegen Wolfsburg in der letzten Woche wettzumachen. Sportdirektor Niki Mondt: „Wir wollen an die gute Leistung von Sonntag anknüpfen und uns auch für das Spiel in Wolfsburg revanchieren, wo wir auch gut gespielt haben, aber nicht effizient genug waren.“

Personell kann DEG-Coach Kreis mit selbigen Spielern planen, wie zuletzt auch in Bremerhaven. Johannes Johannesen wird weiter pausieren müssen. Ein Einsatz von Patrick Buzás wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden.

Foto: DEG

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