DEG: In Berlin zurück in die Spur?

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Düsseldorf. Wenn man auf die bisherige Saisonbilanz der Rot-Gelben schaut, könnte man eigentlich sehr zufrieden sein. Acht Siege aus zwölf Spielen sichern den dritten Rang in der Gruppe Nord, der Anschluss zur Tabellenspitze ist gegeben. Die Gefühlslage ist allerdings nach zwei Niederlagen in Folge, zuletzt daheim gegen das Tabellenschlusslicht aus Krefeld, etwas getrübt. Ein Sieg in der Hauptstadt an diesem Mittwoch, 3. Februar, 18.30 Uhr könnte Abhilfe schaffen und würde zugleich den Sprung auf den zweiten Platz bedeuten.

Bei den Hauptstädtern zeichnet sich nach knapp einem Drittel der Saison ein eindeutiges Bild. Daheim hui, auswärts pfui. Zweimal reisten die Eisbären in dieser Saison nach Düsseldorf, zweimal fuhren sie mit einer Niederlage zurück in die Heimat. Insgesamt steht erst ein Erfolg in der Fremde zu Buche. Beim kommenden Aufeinandertreffen stehen die Vorzeichen für die Berliner dafür umso positiver. Die Eisbären sind das Heimteam der laufenden Eiszeit, stehen nach sechs Spielen im eigenen Stadion noch ohne Punktverlust da und kassierten zudem nur sechs Gegentreffer.

Für die Rot-Gelben geht es nach zwei Niederlagen am Stück darum, das Ruder wieder in Richtung Erfolg zu drehen und in der Hauptstadt Punkte einzusammeln. Mut macht vor allem der bislang letzte Vergleich mit den Eisbären: Beim 5:3-Sieg im ISS DOME zeigte die DEG eine der besten Leistungen der bisherigen Spielzeit.
Sportdirektor Niki Mondt: „Die Eisbären haben eine stark besetzte Mannschaft, die vor allem im eigenen Stadion bislang souverän agiert. Trotzdem haben wir jetzt schon zweimal gezeigt, dass wir wissen, wie wir sie schlagen können. Wir wollen wieder in die Erfolgsspur finden.“

Zur Freude der DEG kehrt beim Spiel gegen die Eisbären Alexander Karachun zurück in den Kader, sodass die Rot-Gelben wieder auf vier komplette Sturmreihen zurückgreifen können. Sonst bleibt personell alles wie zuletzt: Victor Svensson und Patrick Buzás müssen in der Offensive weiter aussetzen, selbiges gilt für Verteidiger Johannes Johannesen, der wegen Unterkörperverletzung noch ein paar Wochen pausieren muss. Im Tor startet absprachegemäß dieses Mal wieder Mirko Pantkowski.

Foto: DEG

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