DEG begrüßt Sonntag die Grizzlys

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Düsseldorf. 2021 beginnt für die Düsseldorfer EG mit einem Heimspiel. Am Sonntag, 3. Januar, kommen um 17 Uhr die Grizzlys Wolfsburg in den ISS DOME. Nach zwei Auswärtserfolgen in Köln und Krefeld wollen die Rot-Gelben im zweiten Anlauf den ersten Heimsieg der Saison 2020/21 einfahren.

Chefcoach Harold Kreis war mit dem 6:3-Derbyerfolg bei den Krefeld Pinguinen zufrieden und blickte gleichzeitig nach vorne: „In Krefeld haben wir endlich einmal unser Spiel über volle 60 Minuten konsequent durchgezogen. Wir haben einen guten Start erwischt und kraftvoll nach vorne gespielt. Diese Tugenden wollen wir auch gegen Wolfsburg zeigen!“ Dabei kann der Trainer auf dieselbe Formation zurückgreifen wie beim Sieg in Krefeld. Victor Svensson und Nicolas Geitner fallen also weiterhin aus, dafür ist Tobi Eder erneut im Kader. Das Tor wird Hendrik Hane hüten. Kreis: „Mit den Keepern war abgesprochen, dass wir sie in den ersten vier Spielen abwechselnd aufstellen. Danach werden wir zu einem anderen Rhythmus übergehen.“ Arbeiten müssen die Düsseldorfer noch an ihrer Unterzahlquote. Dort belegen sie mit nur 57,14 Prozent den letzten Platz der DEL-Tabelle. Überzeugend hingegen das Powerplay. Hier belegen die Düsseldorfer mit 31,58 Prozent den zweiten Rang aller 14 Teams.

Gegner Wolfsburg liegt mit derzeit sechs Zählern aus vier Spielen und einem Punkte-Quotienten von 1,5 auf dem sechsten Platz der Gruppe Nord. Zwei Auftakterfolgen gegen Krefeld und Berlin folgten zwei Niederlagen in Iserlohn und gegen Köln. Bester Scorer ist ein alter Bekannter: Der ehemalige DEG-Stürmer Spencer Machacek belegt mit vier Punkten den ersten Platz der teaminternen Wertung. Zum Vergleich: Der derzeit erfolgreichste Scorer der Düsseldorfer ist Alexander Barta mit fünf Zählern vor Daniel Fischbuch mit vier. Im MagentaSport Cup, dem Vorbereitungs-Turnier auf die laufende Spielzeit, traf die DEG zweimal auf Wolfsburg. Bei der 0:7-Klatsche zum Auftakt waren die Rheinländer aber nur mit der halben Mannschaft angetreten. Beim 3:2-n.V.-Rückspielsieg sah das schon anders aus.

Archivfoto: DEG

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