Coronavirus: Stadt sagt Veranstaltungen ab

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Ratingen. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt hat am Mittwochnachmittag beraten, wie der Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums zum Umgang mit Großveranstaltungen umgesetzt wird. Es wurde festgelegt, dass eine Reihe von bis Ende März geplanten Veranstaltungen nicht am vorgesehenen Termin stattfinden können.

Für einige Veranstaltungen, bei denen die Stadt selbst Veranstalter ist, wurde festgelegt, dass sie zurzeit nicht stattfinden können. Das betrifft die 100-Jahr-Feier der Volkshochschule mit anschließender Aufführung des Improvisationstheaters Springmaus und eine Reihe von Kultur-Abo-Aufführungen im Stadttheater (Der gestiefelte Kater, Comedian Harmonists, die Ratinger Spieletage Anfang April). Ziel ist es, die Veranstaltungen nachzuholen. In den nächsten Tagen und Wochen wird geprüft, ob und wann dies möglich ist. Genauere Information dazu wie auch zu anderen Veranstaltungen folgen.

Auch der Elterntanz in der Manege am kommenden Wochenende und die Abtauparty zum Abschluss der Eislaufsaison können nicht stattfinden.

Darüber hinaus sind im März in der Stadthalle eine Reihe von kritischen Veranstaltungen privater Veranstalter geplant. Nach Einschätzung des SAE dürften sie nicht stattfinden, da die offiziell erwarteten Besucherzahlen jedoch knapp unter 1000 liegen, wird kurzfristig mit den Veranstaltern abgeklärt, ob gegebenenfalls Maßnahmen zur Senkung des festgestellten Risikopotenzials ergriffen werden können. Auch hierzu wird die Stadt Mitteilungen machen.

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