Corona: Kreis sucht nach Varianten

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Kreis Mettmann. Der Kreis Mettmann meldet am Samstag 908 (940 am Vortag) Infizierte, davon in Erkrath 83, in Haan 58, in Heiligenhaus 75, in Hilden 78, in Langenfeld 131, in Mettmann 102, in Monheim 62, in Ratingen 121 (130), in Velbert 150 und in Wülfrath 48. 13.002 Personen gelten als genesen. Verstorbene zählt der Kreis damit bislang insgesamt 523 (517). Die Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage) liegt laut offizieller Meldung des Landeszentrums Gesundheit NRW bei 107,7.

Alle positiven PCR-Tests aus dem Kreis Mettmann werden auch auf Mutationen hin untersucht. Inzwischen liegen dem Kreisgesundheitsamt Labormeldungen vor, wonach bislang 15 Personen mit einer Virusvariante infiziert sind. Die Fälle sind über den Kreis verteilt; nur für Erkrath, Mettmann und Wülfrath liegen – noch – keine Meldungen vor.

Um welche Variante (britische, südafrikanische oder brasilianische) es sich jeweils handelt, steht noch nicht in allen Fällen fest, weil die Ergebnisse der weitergehenden Untersuchungen (Sequenzierungen) noch fehlen. Die bereits sequenzierten Proben weisen die britische Variante aus.

Foto: Pixabay

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