Corona: Jetzt 20 Krankheitsfälle im Kreis

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Kreis Mettmann. Das Kreisgesundheitsamt meldet jetzt 20 Corona-Erkrankungsfälle im Kreis Mettmann, davon neun in Erkrath, jeweils drei in Haan und Langenfeld, je zwei in Mettmann und Ratingen und einen in Wülfrath. Die Zahl der Verdachtsfälle hat sich auf nunmehr 62 erhöht. Es gibt 13 in Erkrath, neun in Haan, drei in Heiligenhaus und Velbert, fünf in Hilden, sechs in Langenfeld und Monheim, 14 in Ratingen und einen in Wülfrath.

Das Service-Telefon des Kreises, Telefon 02104/993535, ist am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 14 Uhr besetzt, ab Montag dann wieder von 8 bis 20 Uhr.

Das Service-Telefon dient dazu, allgemeine Fragen aus der Bevölkerung entgegen zu nehmen. Zum anderen soll das Service-Telefon als Anlaufstelle für Bürger dienen, die glauben, vielleicht infiziert zu sein. Mittels Abfrage der vom Robert-Koch-Institut definierten Kriterien (Symptome, Aufenthalt in einem Risikogebiet, Kontakt zu einer nachgewiesen infizierten Person) ermitteln die Mitarbeiter, ob ein klärungsbedürftiger Verdachtsfall anzunehmen ist und die Person gegebenenfalls einer weiterführenden Diagnose zugeführt werden sollte.

Das Service-Telefon bietet aber keine medizinische Beratung zum Coronavirus oder anderen möglichen Erkrankungen an.

Um Verständnis bittet der Kreis auch dafür, dass alle, die mit Fragen zu allen anderen Verwaltungsangelegenheiten die Standardnummer (02104/990) der Telefonzentrale des Kreises anrufen, zurzeit manchmal etwas länger in der Warteschleife verweilen.

Das Personal in der Telefonzentrale des Kreises nimmt die Anrufe unter beiden Rufnummern entgegen; die Anrufe unter der Corona-Nummer haben allerdings zurzeit Priorität. Der Kreis hat das Personal in der Telefonzentrale wegen der Corona-Lage bereits erheblich aufgestockt. Trotzdem kann es aufgrund des teils hohen Anrufaufkommens manchmal zu Wartezeiten kommen.

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