„Communitymasken“ aus Hösel

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Hösel. Den Kopf voll mit innovativen Ideen eröffnete Ulrike Mechentel vor sechs Monaten ihr Nähcafe in Hösel. Es sollte ein Ort der Begegnung für Nähbegeisterte aus Ratingen und Heiligenhaus werden. Jetzt werden Mundschutzmasken genäht.

Oft kommen die Dinge etwas anders, als man sie geplant hatte. Als Ulrike Mechentel vor rund sechs Wochen begann, die Ratinger mit Stoffmasken zu versorgen, war sie vermutlich eine der ersten Näherinnen überhaupt in Deutschland, die erkannt hatten, was kommen sollte.

Mittlerweile produziert das Nähcafe die Masken fast rund um die Uhr, und längst kommen Anfragen und Aufträge von Bürgern, Arztpraxen und Institutionen aus ganz Nordrhein-Westfalen.

Auf der Internetseite des Nähcafes finden sich Anleitungen zum Selbernähen. Außerdem eine Fülle an Aufklärung zum jetzigen Stand der Erkenntnisse in Sachen Masken als Virenschutz.

Wer nicht selber nähen kann oder möchte, kann die Masken in verschiedensten Designs. Die Übergabe der Masken erfolgt bei Abholung kontaktlos, auf Wunsch wird bundesweit per Post geliefert.

Bei den „Communitymasken“ des Nähcafe Hösel handelt es sich durchgängig um handgefertigte, in Ratingen und Umgebung gefertigte Produkte.

Nähcafe Hösel

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