CDU: Lintorfer sorgen sich um Speestraße

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Lintorf. Am Samstag machten sich zehn, überwiegend junge Mitglieder der Lintorfer CDU auf den Weg. Sie klingten bei Lintorfern an der Haustür, um mit ihnen über deren Wünsche, Anliegen und Ideen zu sprechen. „Wir wurden wirklich gut aufgenommen“, sagt Theresa Dietz.

In Dreier-Gruppen zogen die Christdemokraten los in die Siedlung an der Fritz-Windisch-Straße, die Musikersiedlung und in das Viertel zwischen Kohlendey und Termühlenweg. Bürgermeister Klaus Pesch begleitete eine der Gruppen.

„Die Gespräche haben zwischen drei und 20 Minuten gedauert“, berichtet Patrick Anders (Mitte). Die Lintorfer hätten in den eigenen vier Wänden viel offener und ausführlicher mit ihnen diskutiert als an dem üblichen Infostand auf dem Markt.

Weitestgehend hätten die Lintorfer, ob seit Generationen in Lintorf lebend oder erst seit drei Jahren, ein überaus positives Verhältnis zu ihrem Wohnort. Es seien nur sehr wenige Kritikpunkte genannt worden.

Oliver Thrun (rechts) hat bei den Gesprächen aber auch festgestellt, dass sich die Lintorfer um die Speestraße sorgen. „Die Lintorfer sind äußerst zufrieden mit dem Einzelhandelsangebot im Dorf“, so Thrun gegenüber der Redaktion des Lintorfers. Aber sie hätten Angst, dass die Geschäftsvielfalt vielleicht verloren gehen könnte.

Für die Lintorfer Christdemokraten steht jedenfalls fest, dass die Aktion wiederholt wird.

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