Buchvorstellung: Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters

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Düsseldorf. Der Berliner Autor Dmitrij Kapitelman präsentiert am Mittwoch, 25. Januar, 20 Uhr, in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1, seinen Roman „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“. Die Veranstaltung wird von Michael Rubinstein, Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, moderiert. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Leonid Kapitelman verbringt in seinem Russische-Spezialitäten-Laden in Leipzig seine Tage, bis sein Sohn wissen will, wohin sein meist griesgrämiger, dann wieder die ganze Welt umarmender Erzeuger eigentlich gehört. Also machen sie sich gemeinsam auf eine Reise in die unbekannte Heimat Israel. Das Ergebnis ist eine besondere Art Reisebericht in Romanform. „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“ von Dmitrij Kapitelman ist ein sehnsuchtsvoller und zum Verzweifeln komischer Spaziergang auf einem Minenfeld der Paradoxien und die anrührende Liebeserklärung eines Sohnes an seinen Vater. Er wurde ausgezeichnet mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis für das beste Romandebüt 2016.

Dmitrij Kapitelman, 1986 in Kiew geboren, kam im Alter von acht Jahren als „Kontingentflüchtling“ mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Derzeit arbeitet er als freier Journalist in Berlin und veröffentlicht Musik unter dem Künstlernamen „Dheema“.

 

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