Blutspendedienst sucht Fachkräfte

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Breitscheid. Die DRK-Blutspendedienste stellen durch ihre Arbeit, genau wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, eine tragende Säule der medizinischen Grundversorgung in der Bundesrepublik Deutschland dar, die jedoch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer als systemrelevant für die Gesundheitsfürsorge wahrgenommen wird. Der DRK-Blutspendedienst West ist trotz krisensicherer Arbeitsverhältnisse und einer gesicherten Tarifstruktur, ebenso wie viele andere Institutionen im Gesundheitswesen, vom allgemeinen Fachkräftenotstand betroffen. Der Blutspendedienst sucht deshalb nicht nur standortbezogen, sondern in allen Regionen Nordrhein-Westfalens.

die DRK-Blutspendedienste stellen durch ihre Arbeit, genau wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, eine tragende Säule der medizinischen Grundversorgung in der Bundesrepublik Deutschland dar, die jedoch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer als systemrelevant für die Gesundheitsfürsorge wahrgenommen wird.  

Zur Sicherstellung der Bedarfsdeckung mit medizinischen Blutpräparaten sind qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter essenziell. Die Gewinnung und Bindung entsprechender Personalressourcen, besonders in den Gesundheitsberufen, ist aktuell eine enorme Herausforderung und wird sich auch aus Sicht von Gesundheitsökonomen weiter verschärfen. 

„Leider macht sich der Arbeitskräftemangel und insbesondere der Mangel an Fachpersonal mittlerweile auch im Blutspendewesen bemerkbar. Wir suchen jetzt dringend medizinisches Fachpersonal, um auch in Zukunft in der ganzen Region Blutspendeaktionen durchführen zu können und die Versorgung unserer Patienten zu garantieren“, erläutert der Leiter des Personalwesens beim DRK-Blutspendedienst, Dirk Wiethölter. 

Der DRK-Blutspendedienst West ist trotz krisensicherer Arbeitsverhältnisse und einer gesicherten Tarifstruktur, ebenso wie viele andere Institutionen im Gesundheitswesen, vom allgemeinen Fachkräftenotstand betroffen. Dies gilt auch für den Bereich der gesundheitsnahen Qualifikationen, die u.a. für die mobile Blutspende akut benötigt werden. 

„Ohne eine entsprechende personelle Ausstattung können weder kurzfristige Engpässe kompensiert werden, noch kann eine zur Deckung künftiger Bedarfe notwendige Vergrößerung des Terminangebotes sichergestellt werden“, so der medizinische Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienst West, Dr. Thomas Zeiler.  

Hierfür werden aktuell Fachkräfte u.a. für die Venenpunktion und medizinische Spenderbetreuung am Terminort gesucht. Die Bandbreite der Möglichkeiten zur Mitarbeit ist dabei groß. Auch für Freiwilligendienstleistende (FSJ/BFD) oder für Honorarärzte bieten sich viele Möglichkeiten zur Mitarbeit. Der Blutspendedienst sucht dabei nicht nur standortbezogen, sondern in allen Regionen Nordrhein-Westfalens.

Auf der Suche nach qualifiziertem Personal investieren die DRK-Blutspendedienste in die Aus- und Fortbildung. Auch Quereinsteiger haben damit eine berufliche Perspektive bei der Blutspende. Ein optimierter Einarbeitungsprozess bei neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie flexiblere Arbeitszeitmodelle und individuelle Angebote auf Basis Voll-/oder Teilzeit, in geringfügiger Beschäftigung, oder mit Aushilfsvertrag, sollen die Attraktivität der Stellenangebote steigern.  

Die zentrale Anlaufstelle für Bewerberinnen und Bewerber ist die Internetseite des DRK-Blutspendedienstes West: www.blutspendedienst-West.de/karriere

Mitarbeiterin bei der Verarbeitung des gespendeten Blutes (Foto: DRK)