Blumberg-Stiftung finanziert Schulanbau

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Lintorf. Seit Januar 2021 wird in der Ratinga School in Kenia wieder Präsenzunterricht für alle Schüler erteilt. Endlich wird der großzügige Erweiterungsbau von den Kindern benutzt, der mit Hilfe der Blumberg-Stiftung errichtet wurde. Irmel Hinssen, eine der Initiatorinnen des Hilfsprojektes: “Die gesamte Schulgemeinde ist sehr dankbar für diesen Neubau, weil hiermit die Lernbedingungen in unserer Ratinga School noch einmal wesentlich verbessert werden!”

Birgid und Carl Blumberg engagieren sich mit der Blumberg-Stiftung seit für Projekte der Kenia-Hilfe (Schulbau, Patenschaften und Bolzplatz). Wieder einmal hatten sie ein offenes Ohr für ein Anliegen der drei Lintorfer Irmel Hinssen, Doris Jacobs und Peter Mentzen. Sie sagten die Übernahme der Kosten für einen Erweiterungsbau mit acht Klassenzimmern und Sanitäranlagen zu.

Sofort nach dieser Zusage wurde mit dem Bau begonnen und schon im März 2020 fand im Beisein des Ehepaars Blumberg die große Einweihungsfeier statt. Leider stoppte die Corona-Pandemie den Unterricht in der Ratinga School nach dem ersten von drei Terms. Der zweite Term fiel in ganz Kenia vollständig aus. Für Ratinga-Schüler wurde Online-Unterricht erteilt. Doch schon im dritten Term konnten die Schüler einiger Klassen wieder am Unterricht in ihrer Schule teilnehmen.

Im Oktober 2019 reisten Irmel Hinssen, Doris Jacobs und Peter Mentzen, die Vertreter der Kenia-Hilfe, gemeinsam mit ihren Ehepartnern auf eigene Kosten in den Osten Kenias. Sie besuchten “ihre” Ratinga School. Wie bei all ihren Besuchen waren sie begeistert von dem schönen Schulgebäude mit dem großzügigen Bolzplatz. Aber die Klassenräume platzten aus den Nähten. Diese beengten Verhältnisse sprachen sie nach der Reise bei der Blumberg-Stiftung an.

Foto: privat

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