Bilderreise durch ein Lintorf im Wandel

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Lintorf. Knapp 130 Mitglieder des Vereins Lintorfer Heimatfreunde  (VLH) begrüßt Vorsitzende Barbara Lüdecke am vergangenen Samstagnachmittag im evangelischen Gemeindehaus zum Unterhaltungsnachmittag. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken stellt sie die kommende Ausgabe der Quecke vor. Fotoarchivar Dietmar Falhs zeigt Fotos aus Lintorf am Wendepunkt Anfang der 1970er Jahre. Für die Stiftung Denkmalschutz sammeln die Heimatfreunde am Ausgang knapp 300 Euro.

Der Unterhaltungsnachmittag an einem Novembersamstag ist im Heimatverein eine lange Tradition. Seit vielen Jahren treffen sich die Mitglieder zum gemütlichen Beisammensein verbunden mit einem kleinen Programm. Barbara Lüdecke erinnerte an die Ergebnisse der Mitgliederversammlung vom September, bevor sie dann einen kurzen Einblick in die Artikel der neuen Quecke gab. Sie wird wie immer zum Weihnachtsmarkt in Lintorf Anfang Dezember erscheinen. Für Mitglieder ist die Quecke kostenlos, im Handel wird sie für 7,50 Euro erhältlich sein.

Dietmar Falhs, Fotoarchivar des Vereins, zeigte Fotos aus Lintorf, die etwa zwischen Mitte der 1960er und Mitte der 1970er Jahre entstanden. Sie machten den Wandel deutlich, den Lintorf in diesen Jahren vollzog. Von dem alten Dorf war nach dem Umbau nicht mehr viel übrig. Die Lintorfer, die den Ort noch aus der Zeit vor dem großen Wandel kennen, bedauern die Veränderungen. Sie erinnern sich gern an das kleine Dorf, das Lintorf damals war. 

Traditionell sammeln die Heimatfreunde am Ende des Unterhaltungsnachmittags für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Knapp 300 Euro spendeten die Teilnehmer am Ausgang. Insgesamt haben die Heimatfreunde in den vergangenen Jahren bereits über 11.000 Euro für den Denkmalschutz gespendet.

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