Ausstellung: „Deportiert ins Ghetto“

Werbung

Duisburg. Das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie eröffent in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Mülheim-Duisburg-Oberhausen an diesem Dienstag, 27. November, um 18.30 Uhr die Ausstellung mit dem Titel „Deportiert ins Ghetto“ in den Räumen des Kultur- und Stadthistorischen Museums, Johannes-Corputius-Platz 1. Zur Eröffnung begrüßt Kulturdezernent Thomas Krützberg. Hildegard Jakobs, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, führt mit einem Eröffnungsvortrag in das Thema ein.

Die Präsentation verfolgt beispielhaft Lebenswege jüdischer Menschen, die ab 1941 aus dem Rheinland in das Ghetto Litzmannstadt deportiert wurden. Einzelbiografien zeichnen anschaulich und eindrücklich das Leben vor der Deportation und vor allem die Lebensumstände im Ghetto nach. Die von dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in Nordrhein-Westfalen konzipierte Ausstellung wird dabei um Biografien Duisburger Juden erweitert.

Werbung