Auf Theodor Fliedners Spuren in Kaiserswerth

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Kaiserswerth Sie begann 1836 als weltweit erstes Diakonissen-Mutterhaus und ist heute eines der ältesten diakonischen Unternehmen im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen in Deutschland. Die Kaiserswerther Diakonie blickt auf eine lange Geschichte zurück. Deshalb gibt es auf ihrem historischen Gelände viel zu entdecken. Wer sich auf die Spuren Theodor Fliedners, des Gründers der Kaiserswerther Diakonie, begeben möchte, hat am Samstag, 27. Januar, um 14 Uhr die Möglichkeit dazu. In einer öffentlichen Führung der Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth können die Teilnehmer in die Geschichte und Gegenwart der Kaiserswerther Diakonie eintauchen.

Vom Hotel MutterHaus Düsseldorf geht es durch den Disselhoff- Park mit seinen verschiedenen historischen Gebäuden über den Diakonissenfriedhof bis hin zum Kaiserswerther Markt. Hier befand sich bis 1903 das Zentrum der Kaiserswerther Diakonissenanstalt. Weiter geht es zum berühmten Gartenhaus, in dem 1833 die erzieherische Arbeit des Ehepaars Fliedner begann. Der Rundgang endet im Haus Tabea. Im ersten Stock des Gebäudes befindet sich das einzige Pflegemuseum Deutschlands. Die Führung dauert rund zwei Stunden. Treffpunkt ist um 14 Uhr das Café Schuster am Klemensplatz 5. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Führungen finden statt am 28. April, 28. Juli und 27. Oktober.

Foto: Frank Elschner

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