Altweiber im Tragödchen: Logorrhoe ist keine Pandemie

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Ratingen. Das Ratinger Tragödchen lädt  an den kommenden Donnerstagen, 24. Februar und 3. März, ab 20 Uhr zu seinen alternativen Karnevalssitzungen mit dem schönen Titel „Im A(r)sch am Donnerstag“ ein. Mit anderen Worten: die perfekte Vorbereitung auf das coronageschwächte Altweiber und die noch bessere Nachbereitung für Aschermittwoch.

Geboten werden Rock- und Popmusikperlen der vergangenen 50 Jahre und kabarettistische Texte zu dem, was im richtigen Leben schiefgeht, sonst wären es ja keine Tragödchen.  

Und das alles mit dem Tragödchen-Ensemble und den Karnevalsmuffeln Charlotte Schultz (am 24. Februar), Noemi Schröder (am 3. März), Marcel Planz (alles Stimmbandexperten), den Musik-Teufeln Stephan Neikes (Gitarre), Olaf Buttler (Bass), Jody Martin (Schlagzeug), Bernhard Schultz (Teufelsgeige und Klavier) und Literaturagentin Susanne Cano, die es im 14. Tragödchen-Jahr auf ausgelassene und abwechslungsreiche Weise auch für Anti-Karnevalisten richtig krachen lassen.

Es wird für jeden etwas dabei sein: das Ratinger Ideen-Parkhaus, in dem gegen kleine Gebühr riskante  private Geschäftsideen oder sinnfreie städtische Investitionen geparkt werden können und vor allem unglaubliche Musik.

Gesucht werden noch Interessenten für die jeweiligen obligatorischen Elferräte, einzige Voraussetzung: Plattfüße und geklemmte Dumen.

Eintrittskarten sind ab sofort für zehn Euro im Buch-Café Peter & Paula, Grütstraße 3-7, erhältlich. Weitere Information unter Telefon 02102/26095 oder www.buch-cafe.com.

Foto: privat