Alternatives Skivergnügen in Österreich

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Salzburg (epr). Wenn frostige Eiskristalle die Fensterscheiben zieren und die Berge unter einer weißen Pulverschicht verschwinden, ist die Zeit der Ski- und Snowboardfahrer gekommen. Endlich flitzen sie wieder die Alpen hinab und stärken sich anschließend in einer der gemütlichen Berghütten. Doch neben dem klassischen Winterprogramm hält der Schnee jede Menge Alternativen bereit.

Alles andere als gewöhnlich: Österreichs größte Skidestination Ski amadé – bestehend aus den Regionen Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal – gehört mit 270 Liftanlagen und 760 Pistenkilometern zu den beliebtesten Wintersportgebieten. Denn es hat auch für Familien, Kinder und Jugendliche einiges zu bieten.

Die Initiative „SENSationell Skifahren“ schafft zum Beispiel Erlebnisse, bei denen alle fünf Sinne angesprochen und geschärft werden. Von Blickrohren über Schaukeln bis hin zu schwankenden Hängebrücken – zahlreiche Attraktionen rund ums Sehen, Fühlen, Schmecken, Riechen und Hören lassen die Freizeitgestaltung am Berg zum unvergesslichen Ereignis werden.

Pure Action versprechen dagegen die Snowparks, Funslopes und Freeride-Routen der Region, in denen Anfänger und Profis gemeinsam jumpen und sliden. Auch die Crème de la Crème der Szene ist regelmäßig zu Gast, denn sie weiß die einzigartige Kulisse zu schätzen, zu der einer der größten Snowparks Europas gehört.

Spektakuläre Performances ziehen die Besucher in ihren Bann, während Freerider das Gelände unsicher machen. Bei diesem Sport steht der Einklang von Naturerlebnis und sportlicher Herausforderung im Vordergrund, denn wenn die Berghänge am Morgen frisch verschneit daliegen, stellt sich ein Gefühl der Harmonie ein.

Familien kommen nicht zu kurz: Vom 18. März bis zum Saisonende fahren Kinder bis 15 Jahre gratis, wenn mindestens ein Elternteil einen Sechs-Tages-Skipass kauft. Der Skipass für das dritte, vierte und alle weiteren Kinder ist sogar kostenlos und dank des Junior-Weekend-Discounts zahlen junge Skihasen (Jahrgang 2001 bis 2010) und Jugendliche (Jahrgang 1998 bis 2000) an den Wochenenden bis zu 35 Prozent weniger. Zudem locken immer wieder Veranstaltungen und Attraktionen, so schaut unter anderem der Osterhase in Ski amadé vorbei.

Alle Details zum alternativen Winterabenteuer gibt es unter www.skiamade.com.

Foto: epr/Ski amadé

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