25 Breitscheider bei Winterlaufserie

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Breitscheid. Nach zweijähriger Pause fand am vergangenen Samstag, 12. Februar, mit rund 2400 Teilnehmer wieder der erste Teil der Duisburger Winterlaufserie statt. Darunter auch 25 Läuferinnen und Läufer des TuS Breitscheid.

Als erstes startete Annika Laschet über 2000 Meter. In ihrer Altersklasse (AK) holte Breitscheids jüngste Teilnehmerin den zweiten Platz.

Über 5000 Meter gingen 15 Starter des TuS Breitscheid an den Start. Hier konnte Christian Laschet als schnellster TuS-Läufer (18:54 Minuten) ebenso wie seine Tochter den zweiten AK-Platz erreichen. Barbara Vltavsky war nach 22:39 Minuten im Ziel und wurde damit Vierte. Das Breitscheider Lauf- und Triathlon-Urgestein Gerd Müssgens wurde ebenfalls Zweiter (22:48).

Spannend wurde das direkte Familienduell zwischen Armin Zielke und seinem Sohn Maximilian. Hier zeigte der Junior seinem Vater mit 17 Sekunden Vorsprung, wer der schnellere Läufer in der Familie ist.

Über 10.000 Meter blieb für Rüdiger Welsch die Uhr nach 40:20 Minuten stehen. Er verfehlte in seiner Altersklasse den dritten Platz um zwei Sekunden.

Insgesamt waren alle Breitscheider sehr zufrieden und freuten sich über die gute sportliche Ausbeute. Am 12. März wird die Winterlaufserie mit den Starts über 7500 Meter und 15Kilometer fortgesetzt.

Alle Ergebnisse TuS Breitscheid:
2000 Meter
Annika Laschet – 8:53 (AK Platz 2)

5000 Meter
Barbara Vltavsky – 22:39 (AK Platz 4)
Julia Pack – 24:09
Conny Drenker – 25:49
Martina Greven – 33:08

Christian Laschet – 18:54 (AK Platz 2)
Friedemann Gobrecht – 19:17
Peter Kotseronis – 20:23 (AK Platz 4)
Gerd Müssgens – 22:48 (AK Platz 2)
Falk von Rekowski – 23:48
Maximilian Zielke – 23:52
Armin Zielke – 00:24:09
Bernd Krayer – 24:52
Meinolf Runte – 24:57
Ralf Nietied – 25:43
Gerd Wesemann – 31:28

10.000 Meter
Tanja Geiß – 1:01:21
Katrin Laschet – 1:02:26

Rüdiger Welsch – 40:20 (AK Platz 4)
Malte Ifang – 41:18
Christof Köster – 46:44
Thomas Weiner – 48:04
Achim Wischtukat – 53:12
Gerhard Rott – 54:56
Christian Presser – 57:14
Rainer Albrecht – 1:00:08

Foto: privat