DRK-Chef: Sozialverbände sind wichtig

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Ratingen. Das Deutsche Rote Kreuz in Ratingen besteht seit 117 Jahren und ist somit einer der ältesten Sozial- und Hilfsverbände in unserer Stadt. Neben den 1.206 Fördermitglieder tragen 131 ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter dazu bei, dass die vielfältigen Angebote für die Ratinger Bevölkerung gemeistert werden können.

Der Ratinger DRK-Chef Holger Kirchmann begrüße im Oktagon des Hauses Oberschlesien die Mitglieder und viele Gäste, darunter Wolfgang Diedrich, der die Grüße von Bürgermeister Klaus Pesch überbrachte, zu der Ortsversammlung des Ratinger DRK. Diedrich hob hervor, dass die Zusammenarbeit der Sozialverbände und auch der Hilfsorganisationen in Ratingen vorbildlich sei und dies ein wichtiger Brückenfeiler für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt sei. Dies getreu dem DRK-Motto „Aus Liebe zum Menschen“.

Nach den satzungsgemäßen Regularien wurde der Jahresbericht 2018 vorgestellt. Kirchmann freute sich mitteilen zu können, dass das Ratinger DRK solide aufgestellt ist und eine wichtige Rolle im Verbund der Ratinger Sozialverbände und Hilfsorganisationen spielt.

Im Mittelpunkt des Abends stand ein Bericht des Leiters der DRK Rettungswache Dirk Löffler zum Thema „20 Jahre Beteiligung am Rettungsdienst der Stadt Ratingen“. Dabei ging er besonders auf die Neuregelungen ein, die durch den Rettungsdienstbedarfsplan entstanden sind. Das DRK übernimmt weiterhin einen Teil dieses Rettungsdienstes, der durch eine Ausdehnung der Einsatzzeiten auch personell aufgestockt werden musste. So haben im vergangenen Jahr die 44 Mitarbeiter 14.897 Stunden zum Wohle der Bevölkerung geleistet. Löffler betonte, dass es sehr schwierig sei, geeignetes hauptamtliches Personal für die Erweiterung des RD-Teams zu bekommen.

www.drk-ratingen.de

Foto: DRK

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