Zelt Zeit mit viel Programm

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Ratingen-West. Pfingsten am Grünen See. Das ist Zelt Zeit. Eine Mischung aus professioneller und lokaler Kultur, Begegnungsmöglichkeiten in und mit dem Stadtteil. In diesem Jahr ist vom 6. bis 9. Juni Zelt Zeit.

Es beginnt am Donnerstag, 6. Juni, 20 Uhr mit ​Hazel Brugger. In ihrem zweiten Programm spricht sie über die großen Themen dieser Welt. Welches sind die besten Drogen? Was hilft bei Schlafstörungen, und warum sind Rechtspopulisten die besseren Liebhaber? Gewohnt trocken und unaufdringlich baut Hazel in „Tropical“ ihr Universum auf und öffnet dem Publikum die Tür in ihr Gehirn. Denn dort, wo es wehtut, fängt das echte Lachen doch erst richtig an.

Es geht weiter am Freitagabend, 7. Juni, 19:30 Uhr mit dem Ratinger Abend. Es ist einer der Höhepunkte der viertägigen Veranstaltung. Auf das Publikum wartet ein buntes Bühnenprogramm aus Ratinger Brauchtum und jugendlichem Kunstverständnis. Wie in den letzten drei Jahren wird Dirk Wittmer einen Abend mit einer einmaligen Mischung von Ratinger Kultur und Kunst präsentieren: Musik, Kabarett, Comedy, Tanz, Show. Dabei sind unter anderen das Akkordeonorchester oder auch Painting Brians aus Ratingen.

„Brings“, die Band von Frontmann Peter Brings, gehört zu den ganz großen Bands des Kölner Karnevals. Sie kommen am Samstag, 8. Juni, 20 Uhr zur Zelt Zeit. Titel wie „Halleluja“, „Kölsche Jung“ oder „Superjeilezick“ sind längst nicht mehr nur im Kölner Raum bekannt, sondern weit über die Grenzen hinaus. Vor zwei Jahren rockten sie bereits das ausverkaufte Zelt und hatten versprochen, bald wieder zurückzukommen. Nun ist es soweit, im kommenden Jahr sind die Kölner Jungs wieder dabei und sorgen für einen unvergesslichen Abend am Grünen See.

Wenn Kabarettist Wolfgang Trepper an Pfingstsonntag, 9. Juni, um 20 Uhr loslegt, gibt es kein Halten mehr: Er poltert und regt sich auf, analysiert Politiker und Fernsehmoderatoren, Serien und Fußballdramen – und natürlich Schlagertexte. Für sein Publikum hat er sich wieder stundenlang vor die Glotze gesetzt, um einen schnellen Überblick zu geben, was man alles nicht sehen muss. So kriegen alle ihr Fett weg und ordentlich den Marsch geblasen, die es sich verdient haben – an Typen und Themen mangelt es da nicht. Neben seiner brachialen Art kann Wolfgang Trepper aber auch die ganz leisen Töne. So erlebt der Besucher alles: Weinen vor Freude und Weinen vor Besinnlichkeit.

Karten gibt es in Ratingen beim Kulturamt, Minoritenstraße 3a (Telefon 02102/5504 104), im Reisezentrum Tonnaer, Oberstraße, bei EURONICS XXL Johann und Wittmer, Kaiserswerther Straße 95, oder unter www.eventim.de.

Painting Brains (Foto: Martin Ibsen)

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