Wie kommen Schüler zur Schule?

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Ratingen. Wie kommen Schülerinnen und Schüler zur Schule? Diese Frage stellt sich Svenja van Wüllen in ihrer Bachelorarbeit, bei der das Mobilitätsverhalten von Ratinger Schülern untersucht werden soll. Die Lehramtsstudentin von der Ruhr-Universität Bochum studiert Geographie und Germanistik und wohnt seit einigen Jahren in Ratingen. Da sie sich bei ihrer Abschlussarbeit mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen wollte, nahm sie Kontakt mit der Klimaschutzmanagerin der Stadt Ratingen, Elena Plank, auf.

„Ein geeignetes Thema für die Bachelorarbeit war schnell gefunden: Mit der Analyse des Mobilitätsverhaltens von Schülerinnen und Schülern werden die Themen Klimaschutz und nachhaltige Mobilität mit den didaktischen Inhalten des Lehramtsstudiums verknüpft“, erklärt Elena Plank. Die Idee zum Forschungsprojekt wurde bereits im Integrierten Klimaschutzkonzept als eine von insgesamt 34 Maßnahmen festgelegt. Um zielgruppenspezifische und bedarfsgerechte Angebote im Bereich klimafreundliche Mobilität bereitstellen zu können, soll zunächst das Mobilitätsverhalten von Schülerinnen und Schülern analysiert werden sowie der Informationsstand und das Interesse am Klimaschutz erhoben werden.

Klimaschutz ist ein Thema, das in Zukunft auch an Schulen immer wichtiger wird. Jeder Einzelne kann durch sein Verhalten das Klima direkt beeinflussen und CO2-Emissionen vermeiden.

Um die Daten für die Forschungsarbeit erheben zu können, werden alle Schulen in Ratingen um Teilnahme an der Umfrage gebeten. Die Umfrage erfolgt in Form eines kurzen Fragebogens, der sich sowohl an Grundschulen als auch an weiterführende Schulen richtet. Schulen können sich bei der Klimaschutzmanagerin der Stadt Ratingen melden und Fragebögen für ihre Schulklassen anfordern (Telefon 02102/550-6732 oder elena.plank@ratingen.de).

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