Volkssolidarität besucht Bremen

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Ratingen. Die Mehrtagesfahrt der Volkssolidarität Ratingen führte nach Bremen. Einmal mehr stellten die Teilnehmer fest, dass man Wetterprognosen nicht unbedingt trauen kann. Die für tagsüber angekündigten Regenfälle blieben zum Glück aus. Neben einem gemeinsamen Essen am Ankunftstag und einem Stadtrundgang wurde der Aufenthalt individuell gestaltet.

Das Paula-Modersohn-Becker-Museum, das Klimahaus in Bremerhaven und das Künstlerdorf Worpswede waren als Ausflugsziele angesagt. Insbesondere der Besuch des Klimahauses führte den Besuchern anschaulich vor Augen, dass in der Klimapolitik umgedacht werden muss.

Neben dem traditionell gutem Wetter bei den Mehrtagesfahrten der Volkssolidarität gibt es mittlerweile eine weitere Tradition, auf die die Mitreisenden sehr gerne verzichten würden. „Bei der Pünktlichkeit der Bundesbahn gibt es noch reichlich Luft nach oben“, so Gabi Evers, Vorsitzende der Volkssolidarität.

Während die zwanzigminütige Verspätung auf der Hinfahrt „ja schon als fast pünktlich zu betrachten war, waren es auf der Rückfahrt dann vierzig Minuten“. Dies nahmen die Teilnehmer der Fahrt recht gelassen hin und die Frage nach dem nächstjährigen Ausflugziel wurde mehrfach gestellt.

Foto: privat

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