Tom Saller liest aus seinem Roman

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Düsseldorf. Am Dienstag, 9. April, 18 Uhr ist der Kölner Autor Tom Saller zu Gast in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1. In der Reihe „Frisch gepresst. Neue Bücher von Rhein und Ruhr“ stellt er in einer moderierten Lesung seinen aktuellen Roman „Wenn Martha tanzt“ vor.

Darin reist ein junger Mann nach New York, um das Notizbuch seiner Urgroßmutter Martha bei Sotheby’s versteigern zu lassen. Es enthält bislang unbekannte Skizzen und Zeichnungen von Feininger, Klee, Kandinsky und anderen Bauhaus-Künstlern. Martha wird 1900 als Tochter des Kapellmeisters eines kleinen Dorfes in Pommern geboren. Von dort geht sie ans Bauhaus in Weimar, entdeckt das Tanzen für sich und erringt so die Bewunderung und den Respekt der Bauhaus-Mitglieder. Bis die Nazis die Kunstschule schließen und Martha in ihre Heimat zurückkehrt.

Die Veranstaltung ist Teil der „Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr“ und wird von Michael Serrer moderiert, dem Leiter des Kooperationspartners Literaturbüro NRW. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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