Sommerkonzert des Kinder- und Jugendchores

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Ratingen. Mit dem Sommerkonzert des „Ratinger Kinder- und Jugendchores“ am Sonntag, 3. Juli, um 17 Uhr begeht die Städtische Musikschule ein weiteres Konzert im Rahmen der Festkonzerte „10 Jahre Ferdinand-Trimborn-Saal“. Der Eintritt für das Konzert im Musikschulgebäude, Poststraße 23, ist frei.

Den ersten Teil des Konzertes bestreiten die „Ratinger Spatzen“ und der „Eduard-Dietrich-Chor“. Die Jüngsten in der Chorarbeit der Städtischen Musikschule haben sich die Gruselgeschichte „Das Gespenst von Canterville“ als Rahmenhandlung für schaurig-schöne Lieder vorgenommen. Dass das ehrwürdige alte englische Schloss der Familie Canterbury an Amerikaner verkauft werden soll, findet niemand gut, schon gar nicht das alte Schlossgespenst. Doch auch lautes Spuken und immer wieder an die Wand gemalte Blutflecken schrecken die neue Familie nicht ab. Der Ärger ist unausweichlich und kann auch von einer Wahrsagerin, dem FBI und Gendarm Cruchot nicht gelöst werden. Da helfen nur noch Verhandlungen mit der Geisterwelt.

Im zweiten Teil des Konzertes präsentieren der Konzert- und Jugendchor Musik aus verschiedenen Genres und fünf Sprachen. Ein schwedisches Volkslied besingt die Freundschaft, das französische Chanson „Dieu! qu´il la fait bon regarder!“ aus „Trois Chanson“ von Claude Debussy beschreibt die Schönheit einer Frau, das englische Madrigal „April is in my mistress´ face“ von Thomas Morley geht der Vielschichtigkeit der Liebe auf den Grund.  Damit auch im zweiten Konzertteil das Gruseln nicht zu kurz kommt, werden mit einem Stück aus Hugo Distlers „Möricke Chorliederbuch“ eine „Traurige Krönung“ beschrieben und mit „Hijo de la Luna“ eine spanische Gänsehaut-Geschichte präsentiert. Mit den Standards „Bye bye Blues“ und „To be or not to be“ wird es jazzig im Ferdinand-Trimborn-Saal, und mit der Latin-Nummer „It´s when the music starts to play“ kann man auch das Tanzbein schwingen, oder zumindest dabei zusehen. Am Flügel werden die Chöre begleitet von Sandra Schlomann, die Gesamtleitung hat Edwin Pröm.

Kinder und Jugendliche, die beim Zuhören Lust auf Mitmachen bekommen, können nach den Sommerferien einsteigen und bei der Uraufführung des Concert-Musicals „Ebenezer Scrooge“ von Edwin Pröm am dritten Advent in der Stadthalle, zusammen mit tollen Solisten und dem Jugendsinfonieorchester Ratingen, gleich an den Start gehen. Weitere Infos unter www.musikschule-ratingen.de

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