Kreissynode: gelungenes Reformationsjubiläum

Kreissynode: gelungenes Reformationsjubiläum

Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann. Die Kreissynode des Kirchenkreises tagte am vergangenen Freitag und Samstag in der Erlöserkirche, Hilden. Die Synode besteht aus rund 80 Abgeordneten aus zehn Kirchengemeinden. Superintendent Frank Weber gab einen kurzen Rückblick über das Reformationsjahr im Kirchenkreis.

Alle zehn Kirchengemeinden des Kirchenkreises hatten sich an dem Projekt „Augenmerk – Kirche neu sehen“ beteiligt. Insgesamt elf Kirchen wurden von verschiedenen Gestaltungsteams, darunter Künstlerr, Feuerwehr, Studenten aus dem Fachbereich Design, gestaltet im Hinblick auf eine sich verändernde Kirche.

Am 29. September hatten Superintendent Jürgen Buchholz, Kirchenkreis Niederberg, Kreisdechant Daniel Schilling, Dekanat Mettmann, und Superintendent Frank Weber zum ökumenischen Gottesdienst im Mariendom Neviges eingeladen hatten. Der besonders gestaltete Gottesdienst zog viele Menschen an, die Kirche war fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

An der dritten Nacht der Offenen Kirchen am 13. Oktober im Kreis Mettmann, unter der Schirmherrschaft des Landrats Thomas Hendele, beteiligten sich evangelische, katholische und christlich freikirchliche Gemeinden. An 43 Veranstaltungsorten wurde ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Nach letzten Zählungen hatten rund 5300 Menschen die Veranstaltung besucht. Die nächste Nacht der Offenen Kirchen ist für 2020 geplant.

„Die Bedeutung der Reformation ist durch das Jahr wieder ‚angekommen‘ in der Öffentlichkeit.  Aber auch die Anstöße in die Kirche hinein sind wichtig und werden uns bei bevorstehenden Veränderungen helfen“, stellt Superintendent Weber fest.

Der Kirchenkreis wird die Ergebnisse und Anregungen der Synode aufgreifen und den Gemeinden zur weiteren Arbeit zur Verfügung stellen.

Foto: privat




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