Kleine Schnitte mit großer Wirkung

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Ratingen. Über die moderne minimalinvasive Hüft-Endoprothetik spricht Arik Drebes, der Leiter Endoprothetik an der Fachklinik 360°, am Donnerstag, 19. September, 17 Uhr. „Der Patient kann direkt nach der Operation voll belastet werden, die Physiotherapie startet ab dem ersten Tag nach der Operation“, beschreibt der Mediziner die Abläufe, „im Normalfall ist der Patient nach sieben bis zehn Tagen wieder zuhause oder geht direkt in die Reha.“

Die Zeit der großen Schnitte ist vorbei, beim Einsetzen von künstlichen Hüftengelenken setzen Operateure vermehrt auf sanfte, minimalinvasive Methoden. Der Vorteil: Bei der minimalinvasiven Endoprothetik werden die Muskeln nur beiseite gedrückt und nicht, wie bei anderen Verfahren, durchtrennt oder abgelöst. Die Muskulatur bleibt deshalb weitgehend unbeschädigt, die Patienten werden bei der Operation weniger belastet.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung, die im Vortragsraum der Fachklinik stattfindet, Rosenstraße 2, ist frei, um eine möglichst verbindliche und frühzeitige Anmeldung unter veranstaltungen@med360grad.de oder Telefon 0234/32 56 506 wird gebeten (bis spätestens zum 19. September, 12 Uhr).

Foto: privat

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