Kleine Schnitte fürs Kniegelenk

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Ratingen. Die Zeit der großen Schnitte ist vorbei, beim Einsetzen von künstlichen Hüften oder Kniegelenken setzen Operateure vermehrt auf sanfte, minimal-invasive Methoden. Der Vorteil: Bei der minimal-invasiven Endoprothetik werden die Muskeln nur beiseite gedrückt und nicht, wie bei anderen Verfahren, durchtrennt oder abgelöst. Die Muskulatur bleibt deshalb weitgehend unbeschädigt, die Patienten werden bei der Operation weniger belastet.

Über die moderne minimal-invasive Endoprothetik an Hüfte und Knie spricht Arik Drebes, der Leiter der Abteilung Endoprothetik an der Fachklinik 360°, am Donnerstag, 23. Mai, 17 Uhr. „Der Patient kann direkt nach der Operation voll belastet werden, die Physiotherapie startet ab dem ersten Tag nach der Operation“, beschreibt Drebes die Abläufe. „Im Normalfall ist der Patient nach sieben bis zehn Tagen wieder zuhause oder geht direkt in die Reha.“

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung, die im Vortragsraum der Fachklinik stattfindet (Rosenstraße 2), ist frei, um eine möglichst verbindliche und frühzeitige Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@med360grad.de oder Telefon 0234/32 56 506 bis spätestens zum 23. Mai, 12 Uhr.

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