Kenia-Hilfe freut sich über Spende

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iLintorf/Ratingen. Das Schulprojekt „Ratingia School“ der Lintorfer Kenia-Hilfe freut sich über eine Spenden von 1400 Euro. Die überreichten jetzt Bürgermeister Klaus Pesch und Rheinbahn-Vorstand Klaus Klar an Doris Jacobs, Irmel Hinssen sowie Karin und Peter Mentzen von der Kenia-Hilfe. Die Spende stammt aus dem Erlös beim Verkauf alter Rheinbahn-Haltestellenschilder.

In Kenia – genauer gesagt in Ukunda, südlich von Mombasa gelegen – ist die „Ratingia School“ seit 2011 im Aufbau und hat sich mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Da die Stadt Ratingen Patronin der Schule ist, weht vor dem Gebäude eine Fahne mit dem Ratinger Stadtwappen.

Ziel des Projektes ist es, afrikanischen Kindern für möglichst wenig Geld den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Schule besuchen rund 360 Kinder. Entscheidenden Anteil an dieser positiven Entwicklung haben die Lintorferinnen Doris Jacobs und Irmel Hinssen, die sich seit vielen Jahren für das Projekt engagieren und den Schulbau in Kenia über Spenden und mit privaten Mitteln ermöglicht haben. Die Rheinbahn-Spende ist eine willkommene finanzielle Unterstützung.

Wer die Arbeit der Kenia-Hilfe ebenfalls unterstützen möchte, kann eine Patenschaft für ein Schulkind übernehmen. 330 Euro werden im Jahr für Schulgeld, Essen und medizinische Versorgung fällig.

Kontakt: Irmel Hinssen, irmel17@aol.com oder Telefon 02102/703409, und Doris Jacobs, jacobs100hd@yahoo.de oder Telefon 02102/964173. 

Foto: Stadt Ratingen

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