Iunona Guruli liest in der Zentralbibliothek

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Düsseldorf. Georgien ist Gastland der Frankfurter Buchmesse, die am Mittwoch, 10. Oktober, eröffnet wird. Aus diesem Anlass stellt Iunona Guruli am Dienstag, 9. Oktober, 20 Uhr in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1, ihren Erzählungsband „Wenn es nur Licht gäbe, bevor es dunkel wird“ vor.

Iunona Guruli schafft georgische Geschichten, die wie wundersame Filme sind und immer zu früh enden.  Die zauberhaften Märchen des verlorenen Vaters, die der jungen Frau in tiefster Dunkelheit beistehen. Es sind Momente wie diese, voller Schmerz, Liebe und Hoffnung, die Iunona Gurulis Erzählungen einer zerrissenen georgischen Jugend zum Strahlen bringen.

Iunona Guruli, 1978 geboren in Tbilisi, Georgien, studierte Schauspiel und Journalistik. Lange Zeit pendelte sie zwischen Wohnungen, Städten, Ländern. Seit 1999 lebt sie in Deutschland. Nach dem Studium der Politik und Geschichte lebt sie heute in Berlin, wo sie als Übersetzerin für Deutsch und Georgisch lebt.

Die Lesung findet in deutscher Sprache statt. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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