Goldstein für die Mittagspause

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Düsseldorf. Die Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29, bietet am Freitag, 19. Juli, 13 Uhr, einen 30-minütigen Impulsvortrag zu Georg Goldstein und seinem Fotonachlass an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wie kam es zu der Ausstellung? Welche Perspektive eröffnen Goldsteins Aufnahmen auf Palästina und den entstehenden Staat Israel? Georg Goldstein dokumentierte Berufliches und Privates gerne fotografisch. Auch seine Suche nach einer neuen Heimat hielt er fotografisch fest. Dabei gelangen dem Autodidakten Aufnahmen von herausragender Qualität. 99 davon sind in der Mahn- und Gedenkstätte zu sehen. Seine Fotos zeigen den deutsch-jüdischen Blick auf das Leben und den Alltag in Palästina. Erst nur als Reisender, später als Bewohner des Landes dokumentierte er in privaten Fotos die Jahre bis zur Gründung des Staates Israel. 1953 kehrte er nach Düsseldorf zurück, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1980 lebte.

Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Uwe Schaffmeister

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