Geschichte der Zeitmessung

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Essen. Wie vergeht eigentlich Zeit und wofür sollten wir sie überhaupt messen? Die Volkshochschule Essen (VHS) lädt am Donnerstag, 14. März, um 19:30 Uhr zu einem Bildervortrag über die Geschichte der Zeitmessung ein.

Die Nutzung der Zeit wurde für die Menschheit bereits in der Jungsteinzeit mit der Sesshaftwerdung und der beginnenden Landwirtschaft wichtig, um zum richtigen Zeitpunkt säen und ernten zu können. Der Bildervortrag des Historikers Dr. Ulrich Morgenroth klärt darüber hinaus die Frage, wie der Mensch die Zeitmessung erfand und welche Instrumente dafür genutzt wurden. So erfüllten die Steine im englischen Stonehenge oder die Himmelscheibe von Nebra Funktionen, um Kalendertage und damit die Zeit bestimmen zu können. Der Vortrag beschreibt die Gründe, die die Menschen zum Messen der Zeit veranlasst haben und erläutert die Veränderung und Entwicklung von Messinstrumenten.

Der Eintritt zum Vortrag kostet sechs Euro an der Abendkasse, Karten können aber auch online unter der Kursnummer 191.2B006F auf www.vhs-essen.de erworben werden.

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