Fotoausstellung bei der Kreispolizei

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Kreis Mettmann. Ab Donnerstag, 13. Februar, präsentiert die Neanderartgroup unter Koordination von Ralf Buchholz die Ausstellung „On the lurk“ im Foyer der Kreispolizeibehörde Mettmann. „Streetfotografie“, tolle Blickwinkel und Fotokunst an „Lost Places“ liegen im Trend der künstlerischen Fotografie. Die Offene Vernissage beginnt um 19 Uhr.

Matthias Neugebauer, im Berufsleben IT-Spezialist bei der Rheinsichen Post, hat eine Serie von „Mitziehern“ gestaltet. Sprich Bilder, die alltägliche Szenen in dynamischer Bewegung zeigen. Entstanden sind viele seiner lebendigen Aufnahmen in Düsseldorfer Innenstadt, etwa am Graf-Adolf-Platz oder im hinteren Teil des Hauptbahnhofes.

Ralf Buchholz, Koordinator und Gründer der Gruppe Neanderart, steuert zur Ausstellung Bilder im Stile von „Lost Places“ bei. Nicht nur die JVA Düsseldorf, die mittlerweile der Vergangenheit angehört, auch eine Reihe von Schauplätzen im Neanderland sind mit dabei. Der Betrachter wird bestimmt den ein oder anderen Fleck aus der Vergangenheit wiedererkennen.

Martin Schuhmacher aus Erkrath zeigt eine Schwarz-Weiß-Serie, die im wahrsten Sinne „Street-Art“ darstellt. Diffuse Weite, Landstraßen mit schier endlosem Verlauf und der „unscharf Blick durch die Windschutzscheibe“ sind seine Themen, dazu zwei Mal-Collagen mit Bezug in den Straßenverkehr.

Ulrike Winkelhane aus Erkrath hat sich mit ihrer Kamera in der jüngeren Vergangenheit ins Quartier aufgemacht und hat besondere Blickwinkel aus dem Stadtteil Hochdahl-Sandheide mit ihrer Kamera eingefangen. Ihre Bilder wurden bereits im Rahmen der Dauerausstellung der Neanderartgroup in der Art-Fabrik in Alt-Erkrath bewundert.

Sebastian Freitag, Fotokünstler und Blogger aus Hilden wird eine Auswahl aus seinem vielschichtigem Repertoire präsentieren. Was er an eigenwilligen und ungewöhnlichen Bilderarrangements hier im Polizeigebäude zeigen wird, ist noch ein kreatives Geheimnis, dass wir am Donnerstag zur Vernissage lüften können. Es bleibt daher spannend, lassen Sie sich überraschen!

Diese Ausstellung hat viele Bezüge in die Arbeit der Polizei und verbindet sich daher hervorragend mit einem Polizeigebäude.

Foto: Polizei

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