Erster Schlafstrandkorb in Kiel vorgestellt

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Kiel. Das Glückswachstumsgebiet ist um ein Erlebnis reicher. In Kiel stellte die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH) mit ihren Partnern, der Stiftung Mensch, dem Ostsee-Holstein-Tourismus (OHT) und den Feldmann+Schultchen Design Studios den ersten Schlafstrandkorb vor. Gäste und Einheimische können ab sofort an sechs Orten entlang der Ostsee den Strandkorb buchen und komfortable Nächte unter Sternen verbringen. Acht Körbe stehen bereit. Ab dem Sommer startet die Serienproduktion.

Der Schlafstrandkorb ist 1,30 Meter breit und 2,40 Meter lang. Damit bietet er zwei Erwachsenen ausreichend Platz. Mit einer wetterfesten, mit Fenstern versehenen Persenning lässt er sich schließen, so dass Gäste vor Wind und Regen geschützt bleiben. „Im Schlafstrandkorb erleben die Gäste das Meer und die Elemente aus einer neuen Perspektive – eine Erfahrung, die glücklich macht“, erklärt TA.SH-Geschäftsführer Uwe Wanger. Der Korb passe damit perfekt zum Glückswachstumsgebiet. „Er ist zudem eine echte Gemeinschaftsleistung: Nur mit unseren Partnern konnten wir das Projekt von der Konzeption bis zum buchbaren Angebot umsetzen“, so Wanger.

Der Strandkorb wird so auch zum Imageträger für die Ostsee Schleswig-Holstein: „Wir wissen, dass sich die Ansprüche unserer Gäste verändern. Es war es eine logische Konsequenz, das Projekt Schlafstrandkorb der TA.SH mitzutragen. Damit bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit, den Strand auf neue Art zu erleben“, erklärt die Geschäftsführerin des OHT, Katja Lauritzen. Die Preise bewegen sich in einer Spanne von 15 Euro bis 95 Euro, was den unterschiedlichen Bedürfnissen und Urlaubsbudgets der Zielgruppen an der Ostsee gerecht werde.

Hergestellt wird der Korb in der stiftungseigenen Werkstatt im schleswig-holsteinischen Meldorf und kostet 5950 Euro pro Exemplar. Vorstand Dorothee Hunfeld: „Wir bauen die besten Strandkörbe der Welt! Wer sonst sollte den Schlafstrandkorb entwickeln und bauen?“

Nach der Pilotphase an der schleswig-holsteinischen Ostsee wird der Korb auch im ganzen Land buchbar sein. Auch weltweit hat der Korb großes Interesse ausgelöst. Kein Wunder: Die Attraktion ist vielseitig einsetzbar. An Stränden, in Hotels und Kreuzfahrtschiffen und natürlich auch privat. „Das zeigt, dass der Schlafstrandkorb mehr ist als eine kurzlebige Idee. Er wird so zu einer Erfolgsgeschichte aus dem echten Norden“, erklärt Uwe Wanger.

Infos zu den buchbaren Angeboten an der Ostsee im Internet

Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein

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