Duisburger Kirche sehr innovativ

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Duisburg. „Da soll noch einmal einer behaupten, die Kirche wäre altbacken“, schreibt der Ratinger Michael Baaske der Redaktion des Lintorfers. Die evangelische Gemeinde der Salvatorkirche in Duisburg jedenfalls ginge mit der modernen Technik: Am Eingang hängt ein Kartenlesegerät, mit dem man die Spende für die Turmsanierung mit der Bankkarte gleich vom Konto abbuchen lassen kann.

„Leider hat es bei mir nicht funktioniert, da meine EC-Karte nicht die modernste ist“, schreibt Baaske. Für solche Fälle stünde am Ausgang aber eine herkömmliche Spardose.

Seit vier Jahren ist das Hauptportal der Salvatorkirche am Burgplatz geschlossen, denn der Turm des über 700 Jahre alten Gotteshauses ist sanierungsbedürftig. Ein sechs Meter hohes Bauschild vor der Kirche weist auf die nun bevorstehenden Renovierungsarbeiten hin. Pfarrer Martin Winterberg und Baukirchmeister Helmut Becker sind froh, dass die Arbeiten an dem Duisburger Wahrzeichen bald beginnen.

Foto: Michael Baaske

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