CDU: Was ist aus Ad-hoc-Maßnahmen geworden?

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Lintorf. Die Verkehrsentwicklungs-Planung bewegt die Lintorfer. Im April wurden in der Bürgerwerkstatt mehrere sogenannte Ad-hoc-Maßnahmen vorgestellt und diskutiert, die die Verkehrssicherheit verbessern und den Ort von Verkehrsbelastungen und Lärm entlasten sollen. Nachdem nun einige Monate seit der Bürgerwerkstatt vergangen sind, fragt die CDU die Verwaltung, was aus den Maßnahmen geworden sei. Die Verwaltung soll in der nächsten Sitzung des Bezirksausschusses darüber berichten. Darüber hinaus sollen die Lintorfer auf Antrag der Christdemokraten in der Sitzung Gelegenheit erhalten, sich einzubringen.

„Nachdem nunmehr einige Wochen seit der Bürgerwerkstatt vergangen sind und die Maßnahmen auch weiterhin Gegenstand der Diskussion vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger sind, erachten wir eine aktuelle Sachstandsinformation als sinnvoll“, heißt es in einer Pressemitteilung der Lintorfer Ratsherren Dietmar Weiß und Oliver Thrun (beide CDU) und des CDU-Vorsitzenden Patrick Anders.

Sie versprechen sich insbesondere von den sogenannten Ad-hoc-Maßnahmen positive Effekte versprechen. „All diesen kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen ist gemein, dass sie bereits kurzzeitig zu spürbaren Verbesserungen führen werden“, so Anders.

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